Neubau

Bei einem radongerechten Neubau eines Hauses kann von vorn herein auf die neuesten Erkenntnisse und Materialien zurückgergriffen werden und eine Eindämmug der Radongefahr garantiert werden. Dazu finden Sie HIER ein Beispiel wie in diesem Fall normalerweise vorgegangen wird.

Sanierung

Die Sanierung eines Altbaus unter Radonschutzkriterien kann nur zu einem gewissen Teil verallgemeinert beschrieben werden, da man gezwungen ist mit der schon gegebenen Bausubstanz zu arbeiten. Die Vorgehensweise gestaltet sich hier, abhängig nach den Einflussfaktoren, schrittweise und ggf. in unterschiedlichen Richtungen:

Die Sanierung radonbelasteter Gebäude erfolgt in der Regel im Rahmen einer generellen Rekonstruktion auch hinsichtlich Radon und Feuchte, beides meist unter einem gemeinsamen Blickwinkel, um Zusatzkosten zu vermeiden. Nach einer äußerst gründlichen Analyse der Situation umfasst das Spektrum der Maßnahmen unter anderem:

  • Luftführung im Gebäude vorgeben - Prüfen - Entscheiden
  • Mauerwerk abdichten - Prüfen - Entscheiden
  • Bereiche unter/neben Gebäude entlüften - Prüfen - Entscheiden

Im Einzelfall kann es vorkommen, dass veschiedene weitere Schritte eingeleitet oder völlig neue Wege eingeschlagen werden müssen. Diese Stufenmethode bewährete sich erfolgreich in den mehr als 10 Jahren unserer Erfahrung mit Radonmessungen und Radonschutz für Gebäude. Und vergessen Sie nicht, jeder noch so kleine Schritt in einen radonärmeren Lebensraum, ist ein Schritt in die richtige - die gesündere Richtung!